Passauer Neue Presse 16. November 2011
Sportlerheim SV Haarbach

Gestern war ein großer Tag für den SV Haarbach: Zusammen mit Bürgermeister Fritz Pflugbeil hat die Vorstandschaft des Vereins den ersten Spatenstich für den Bau des neuen Sportheims gemacht. Gut 40 Jahre hat der alte Bau schon auf dem Buckel und entspricht nicht mehr den Anforderungen, die ein großer rühriger Verein wie Haarbacher SV hat.
Im Spätsommer hat die Gemeinde beschlossen, dass die Sportler ein neues Heim bekommen sollen. 250 000 bis 270 000 Euro wird der Neubau, der künftig oberhalb des Allwettersportplatzes zwischen den zwei Fußballfeldern stehen wird, die Gemeinde kosten. In Eigenleistung steuert der Verein, zu dem viele Handwerker gehören, die sich um den Innenausbau kümmern werden, nochmal 40 000 bis 50 000 Euro bei.
„Der Punkt, warum wir das überhaupt machen, ist, weil der SV tolle Jugend- und Vereinsarbeit leistet, das muss man belohnen", findet Pflugbeil und betont, dass alle Haarbacher Vereine gute Arbeit leisten.
Mit 100 Mitgliedern wurde der Verein 1967 gegründet, verdeutlicht SV-Vorstand Andreas Kainz, „heute haben wir 470 Mitglieder und allein 80 bis 100 Kinder und Jugendliche, die betreut werden müssen. Ganz klar, dass wir uns sehr über das neue Heim freuen. „Wir machen so viel es geht in Eigenleistung, darum wird es wohl bis nächsten Herbst dauern, bis das Heim fertig ist", erklärt Kainz.
Paussauer Neue Presse 17. März 2011
Bald hat die Feuerwehr ein neues Heim
Nur zwei Wochenenden hat es gedauert, und die Kameraden der Feuerwehr Sankt Salvator hatten ihr 37 Jahre altes Feuerwehrgerätehaus abgerissen. Bis das neue steht, wird natürlich etwas mehr Zeit vergehen. Aber was dabei herauskommt, wird kein Vergleich zu den beengten Verhältnissen sein, unter denen die Feuerwehrler bis dato arbeiten. Das ließ sich gestern beim Spatenstich in St. Salvator schon erahnen und die Freude stand allen Beteiligten ins Gesicht geschrieben. „Es ist erfreulich, dass jetzt doch alles so schnell über die Bühne gehen kann,“ sagt Bürgermeister Jürgen Fundke. „Ich wünsche mir eine reibungslose und vor allem unfallfreie Baustelle.“ Dem konnte Feuerwehrkommandant Ulrich Sinnhuber nur beipflichten: „Wir freuen uns vor allem darüber, dass jetzt doch ganz neu gebaut wird und nicht nur angebaut, wie zuerst gedacht.“ Das neue Gerätehaus soll wie das vorherige der Mittelpunkt des Ortes sein, wünscht sich Sinnhuber. ( ...) Das neue Haus bietet vor allem Platz für die insgesamt 120 Feuerwehrler, von denen 50 aktiv im Dienst sind. Eine Fahrzeughalle, ein Büro und ein Besprechungsraum, Geräte und Schlauchlager, Umkleiden, Damen- und Herren- WC, ein Ausstellungsraum sowie ein Lagerraum im Dachgeschoss sind geplant. (...) Bis Ostern soll schon das Dach auf dem neuen Feuerwehrhaus sein, bis Mitte August wird der Innenausbau dauern, schätzt man. Sowohl Fundke als auch Sinnhuber betonten, wie gut es sein, dass ausschließlich Firmen aus der Region am Neubau beteiligt sind: Planung wurden an ein Büro in Künzing vergeben, die Baumeisterarbeiten hat eine Firma aus Rainding übernommen. Das und die Tatsache, dass die Feuerwehr mit rund 25 Kameraden ihr altes Gerätehaus in Eigenregie abgerissen hat, zeige den Zusammenhalt bei dem Bauprojekt. (...)
Bistumsblatt 11. Oktober 2009
Neues Deckengewölbe: eine Meisterleistung
Alles Gute kommt von oben! Das muss nicht immer so sein. Diese Erfahrung machte die Pfarrei Rainding mit ihrer im Jahr 1700 erbauten Kirche. 1952 krachte das Langhausgewölbe herunter. Eine Lösung musste her. Wer seit dieser Zeit den Blick nach oben richtete, sah eine Holzkassettendecke. Mit der Innenrenovierung entschied sich die Pfarrei Rainding jetzt, der Kirche wieder das Aussehen der Barockzeit zu geben. Mit einer raffinierten Holzkonstruktion haben die Handwerker im Langhaus ein Deckengewölbe nach altem Vorbild eingezogen – eine Meisterleistung. Auch sonst gab es bei der Innenrenovierung jede Menge zu tun, erzählt Pfarrer P. Adam Litwin und Kirchenpfleger Alfred Kraus. So kann die 960 – Seelen – Gemeinde künftig auf neuen Bänken aus Eichenholz Platz nehmen. Restauriert wurden Hochaltar, Kanzlei, Orgel, alle Figuren und Bilder. In frischen Farben leuchtet das Deckengewölbe, die Schutzmantelmadonna darstellend. Das komplette elektronische Steuerungssystem, die Beschallungs- und Lüftungsanlage sind neu. Maurer, Elektriker, Maler und Schreiner arbeiteten auch fest in der Sakristei.
Passauer Neue Presse 14. Oktober 2008
Stadt macht den Weg für Speedway frei
Gestern Spatenstich am Rottalstadion – Bau wurde im September 2007 genehmigt und wird jetzt noch einmal länger
„Ostersonntag ist nächstes Jahr am 12- April“, sagt Ingenieur Herbert Rainer. Ein wichtiger Tag für Pocking, mehr für den Motorsportclub ( MSC ). Denn es ist der traditionelle Tag des Osterspeedway. Und das soll nach den drei Jahren Pause wieder wie gewohnt stattfinden. Am 12. April eben. Dafür werden seit gestern entsprechende Vorkehrungen getroffen. Am Rottalstadium wird ein 75 Meter langer Bau entstehen. Er dient als Lärmschutz einerseits und als neue Heimat für die Werkstätte von ebiz, einer Tochtergesellschaft der Volkshochschule Passau, andererseits. Gestern machten die Beteiligten mit dem offiziellen Spatenstich deutlich, dass es an den rund 700 000 Euro teuren Lösung nichts mehr zu rütteln gibt. (...)
Gestern wurde also Spatenstich gefeiert, mit der Volkhochschule, dem Bauunternehmen und Vertretern der Stadt mit Bürgermeister Franz Krah an der Spitze. Bei dieser Gelegenheit erklärte Planer Herbert Rainer, dass das Gebäude nun 75 Meter lang werde, aus Lärmschutzgründen. Und dass jetzt ordentlich angepackt werde, noch im November sollte der Rohbau stehen. Unterdessen wird die Speedway-Bahn im Stadion bereits hergerichtet. Für die vhs- bzw. ebiz- Verantwortlichen war der gestrige Tag wahrlich ein grund zur Freude. Denn, so der stellvertretende Geschäftsführer Matthias Hesse, „damit geht die Übergangslösung von 1990 zu Ende“. Bei dieser Gelegenheit bedankte er sich auch bei der Stadt, dass sie zum Standort Pocking stehe. (...)
Passauer Neue Presse 1. März 2008
Eine Firma mit besten Qualifikationen
Die Handwerkstradition des Unternehmers Josef Tischler wird fortgesetzt. Auch Josef Tischler jun. wird wie sein Vater und Großvater Bauunternehmer. Nach erfolgreichem Studium des Bauingenieur- und Wirtschaftsingenieurwesens hat Josef Tischler jun. zu Jahresbeginn die Josef Tischler Bau GmbH gegründet. Der 28-jährige, der bereits Erfahrungen auf diversen Großbaustellen aufweisen kann, fungiert am Firmensitz Max-Wimmer-Ring 9 in Rainding ( Gemeinde Haarbach ) als Geschäftsführer. Für die Kunden bietet das mittelständische Bauunternehmen eine äußerst wichtige Kombination aus Erfahrung, modernem Know-how und engagierten, hervorragenden Mitarbeitern. Ein leistungsfähiger Fuhrpark vervollständigt das grundsolide Fundament des Betriebes. Die Bauarbeiten werden entsprechend der Kundenwünsche qualitativ hochwertig und zuverlässig ausgeführt. Die Josef Tischler Bau GmbH vereint somit Können und marktorientiertes Verhalten zu einem Untenehmen, das optimistisch in die Zukunft blicken kann.




